Erschienen :2016
Auflage : 1
Hardcover : 160 Seiten
mit zahlreichen Fotos
Format : 19 x 24 cm
Sprache : Deutsch
ISBN : 978-3-7995-0682-3
Preis : D - β¬ 19,99
Direkt bestellen : Jan Thorbecke Verlag
Klappentext :
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Inhalt :
Die Tomate oder auch Paradeiser genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der NachtschattengewΓ€chse. Sie muss in jedem Jahr neu gepflanzt werden.
Auf meiner Terrasse sind schon einige TomatenstΓΆcke krΓ€ftig am wachsen. Es wird Juni oder sogar August bis es endlich soweit ist, dass man endlich ernten kann.
Die Tomate ist kalorienarm und besteht zu 94 % aus Wasser. Seine ursprΓΌngliche Heimat ist SΓΌd- und Mittelamerika. Die Azteken gaben ihr den Namen "Tomatl", von diesem Namen ist die heutige Bezeichnung abgeleitet worden. Um ca. 1500 brachte Kolumbus die ersten Pflanzen nach Europa. Hier waren die Menschen davon ΓΌberzeugt dass die FrΓΌchte giftig sind und hielten sie deshalb hauptsΓ€chlich als Zierpflanze. Doch nicht alle waren dieser Meinung, der SΓΌdeuropΓ€er hat schon Ende des 16. Jahrhunderts damit begonnen die FrΓΌchte zu essen. Bei den Deutschen hat es lΓ€nger gedauert, erst nach dem Ersten Weltkrieg wurde es das liebste GemΓΌse der Deutschen.
- EinfΓΌhrung
- Kleine Happen
- Suppen & Salate
- GeflΓΌgel, Fisch & Fleisch
- GemΓΌsegerichte
- Reis- und Nudelgerichte
- Brote & GebΓ€ck
- Saucen, Salsas & Eingemachtes
- Register
- Danksagung
Die Tomate oder auch Paradeiser genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der NachtschattengewΓ€chse. Sie muss in jedem Jahr neu gepflanzt werden.
Auf meiner Terrasse sind schon einige TomatenstΓΆcke krΓ€ftig am wachsen. Es wird Juni oder sogar August bis es endlich soweit ist, dass man endlich ernten kann.
Die Tomate ist kalorienarm und besteht zu 94 % aus Wasser. Seine ursprΓΌngliche Heimat ist SΓΌd- und Mittelamerika. Die Azteken gaben ihr den Namen "Tomatl", von diesem Namen ist die heutige Bezeichnung abgeleitet worden. Um ca. 1500 brachte Kolumbus die ersten Pflanzen nach Europa. Hier waren die Menschen davon ΓΌberzeugt dass die FrΓΌchte giftig sind und hielten sie deshalb hauptsΓ€chlich als Zierpflanze. Doch nicht alle waren dieser Meinung, der SΓΌdeuropΓ€er hat schon Ende des 16. Jahrhunderts damit begonnen die FrΓΌchte zu essen. Bei den Deutschen hat es lΓ€nger gedauert, erst nach dem Ersten Weltkrieg wurde es das liebste GemΓΌse der Deutschen.
Tomaten lagert man ΓΌbrigens am besten bei Zimmertemperatur um die 12-16Β°C, Rispen und StΓ€ngel sollte man an den Tomaten lassen. Und bitte nie Tomaten in den KΓΌhlschrank legen, da leidet der Geschmack und die QualitΓ€t. Wer Tomaten kurze Zeit lagern mΓΆchte sollte sie von anderm Obst und GemΓΌse fern halten, da Ethylen abgesondert wird. Das bewirkt dass alles schneller welkt und verdirbt. Unreife Tomaten sollte man wegen des Solaningehaltes nicht essen oder verarbeiten. Reif eignen sich Tomaten besonders gut fΓΌr Salate oder als Saucen fΓΌr Nudeln & Pizza. Besonders kΓΆstlich sind frisch gekochte Tomatensuppen. Man kann sie aber auch zu Tomatensaft, Tomatenmark oder Ketchup verarbeiten. Tomaten kann man aber auch gut einkochen oder einlegen. Besonders lecker sind getrocknete Tomaten weil sie besonders aromatisch sind und man sie vielseitig in der KΓΌche anwenden kann.
Die Tomate ist aus keiner KΓΌche wegzudenken.
In diesem Kochbuch finden wir eine Vielzahl an kΓΆstlichen Gerichten. Kleine
Happen, Suppen, Salate, GeflΓΌgel, Fleisch, Fisch, GemΓΌsegerichte,
Reis- und Nudelgerichte, Brote, GebΓ€ck, Saucen, Salsas und
Eingemachtes. Mit diesem Buch werden Freunde des leckeren GemΓΌses
viele Spass haben, so viele schΓΆne Rezeptideen zum Nachkochen. Da kann man sich kaum entscheiden, was man zuerst macht ...
Tomaten -Mousse, Kirschtomaten-Bruschetta, Tomaten-Speck-Gratin, Dal mit Tomaten, Tomaten-Mandel-Pilaw oder Pizza mit dreierlei Tomaten.
Hier schlΓ€gt das Herz jeden Tomaten-Liebhabers hΓΆher ... seht Ihr was dass Buch bei mir angerichtet hat ??? Und da soll Frau widerstehen kΓΆnnen ? Nein ... unmΓΆglich. Das Buch ist ein Knaller ;)

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