Das Saarland Kochbuch
Verlag : Regionalia VerlagGebundene Ausgabe
128. Seiten
1. Auflage : Oktober 2012
Hardcover
ISBN : 978-3939722731
Sprache: Deutsch
Preis : β¬ 4,95
Direkt bestellen : hier
Kurzbeschreibung :
Das Saarland - ein Land zum WohlfΓΌhlen, SpezialitΓ€ten zum GenieΓen
Offenheit und Gastfreundschaft zeichnen das Saarland aus - und immer mehr Besucher mΓΆchten dort eine lΓ€ngere Zeit verweilen, Begeben Sie sich auf eine kulinarische Reise durch dieses schΓΆne Land.
SaarlΓ€ndische KΓΌche - kΓΆstlich und originell
Ob kleine Mahlzeiten wie "Grumbeersalat" oder "Gebischeltes", Hauptmahlzeiten wie "Lewwerknepp" oder "Gelleriewemutsch mit Bratwurst", ob Herzhaftes wie "Zwiwwelsupp" oder SΓΌΓes wie "ΓppelklΓΆtz" _ ein jeder kommt auf seine Kosten. Gerichte mit der ΓΌberregional berΓΌhmten Lyoner Wurst wie "Lyonerpfanne" oder sorgfΓ€ltige Kreationen rund um die Kartoffel wie "Geheirade" sind bodenstΓ€ndige und verfΓΌhrerisch zugleich!
Mehr als 60 Rezepte in einer exklusiven Zusammenstellung - jedes Gericht leicht zuzubereiten und Γ€uΓerst lecker .
Das Saarland - ein Land zum WohlfΓΌhlen, SpezialitΓ€ten zum GenieΓen
Offenheit und Gastfreundschaft zeichnen das Saarland aus - und immer mehr Besucher mΓΆchten dort eine lΓ€ngere Zeit verweilen, Begeben Sie sich auf eine kulinarische Reise durch dieses schΓΆne Land.
SaarlΓ€ndische KΓΌche - kΓΆstlich und originell
Ob kleine Mahlzeiten wie "Grumbeersalat" oder "Gebischeltes", Hauptmahlzeiten wie "Lewwerknepp" oder "Gelleriewemutsch mit Bratwurst", ob Herzhaftes wie "Zwiwwelsupp" oder SΓΌΓes wie "ΓppelklΓΆtz" _ ein jeder kommt auf seine Kosten. Gerichte mit der ΓΌberregional berΓΌhmten Lyoner Wurst wie "Lyonerpfanne" oder sorgfΓ€ltige Kreationen rund um die Kartoffel wie "Geheirade" sind bodenstΓ€ndige und verfΓΌhrerisch zugleich!
Mehr als 60 Rezepte in einer exklusiven Zusammenstellung - jedes Gericht leicht zuzubereiten und Γ€uΓerst lecker .
Inhalt :
- Vorwort
- Das essen die SaarlΓ€nder zu Vorspeise, nebenbei und zwischendurch
- Das isst man im Saarland als Hauptmahlzeit
- Nachspeisen zum Abschluss-Desserts
- SΓΌΓspeisen aus dem Saarland
- Register
- Bildnachweis
Meine Meinung :
Ein saarlΓ€ndisches Kochbuch, dann schauen wir mal was mein Heimatland so alles zu bieten hat ...
Ein saarlΓ€ndisches Kochbuch, dann schauen wir mal was mein Heimatland so alles zu bieten hat ...
das wir SaarlΓ€nder "Kulinarisch" so einiges zu bieten haben ist schon lange und weit ΓΌber unsere Landesgrenzen hin bekannt. Wir GrenzgΓ€nger sind auch kulinarisch beeinflusst worden durch die NΓ€he zu Frankreich und Luxemburg.
Dass wir SaarlΓ€nder ein lustiges und gastfreundliches VΓΆlkchen sind und gerne Schwenken, weiΓ auch mittlerweile der Rest der Republik. NatΓΌrlich essen wir nicht nur gerne Schwenker, der sowieso meist nur in der Grillsaison auf den Grill kommt, wir SaarlΓ€nder lieben auch unseren Lyoner, das Markenzeichen unserer saarlΓ€ndischen Metzger. AuΓerhalb des Saarlandes gibt es sowieso keinen Lyoner mehr, dort nennt man ihn BrΓΌh- oder Fleischwurst und genauso schmeckt er auch, Ich selbst habe schon in fast jeder dt. Region Lyoner probiert und war nicht begeistert ... dass war alles Nichts im Vergleich zu unserem guten Lyoner.
Der SaarlΓ€nder liebt seine Hausmannskost nicht nur weil sie kostengΓΌnstig ist, sondern weil sie auch gut schmeckt. Noch heute bauen viele ihre Kartoffeln, Obst und GemΓΌse im Garten an und alles was dort so wΓ€chst wird zu leckeren Mahlzeiten verarbeitet.
Wer ins Saarland kommt muss unbedingt einmal Bettseichersalat, Dingmerter Dullesjer, Lyonerpfanne, Bibbelsches Bohnesupp, Hoorische, Geheirade, Gefillde, Schales, Grumbeerkischelscher, Schwenker, Lewwerknepp, SpieΓbrode, Flammkuche, Quiche Lorraine und Kaerschplotzer probieren. Das sind aber nur ein paar unserer leckeren Highlights die es auch in vielen saarlΓ€ndischen GaststΓ€tten zu probieren gibt. Also wer einmal ins Saarland kommt sollte sich mal durch unsere saarl. KΓΌche futtern, das wird Ihm noch lange in Erinnerung bleiben, das garantiere Ich ;)
Doch ganz glΓΌcklich bin Ich mit diesem Kochbuch nicht, es hat einige Fehler, die man in sekundenschnelle beheben hΓ€tte kΓΆnnen, viele der Rezeptnamen sind vΓΆllig Falsch, selbst "Frau google" konnte sie mir im Original anzeigen.
Schreibt der Autor Ich hab auch keine Ahnung wo der Autor die Rezepte her hat, einige stimmen so ΓΌberhaupt nicht und dann wird einiges vergessen was notwendig wΓ€re.
Die Fleischkiechelscher, die Geheirade, die Gefillde, die Stupperte, den Flammkuchen und und und ... alles Rezepte gleichen nicht den Originalen, die wΓΌrde Ich so nicht essen, bei einigen behaupte Ich sogar die werden garantiert nicht schmecken.
Das geht ja mal garnicht, wenn man sich dazu entschlieΓt ein regionales Kochbuch zu schreiben, sollte man sich auch mit diesem Thema genau auseinander setzen, egal was das BΓΌchlein kostet, Ich empfehle es nicht weiter, dazu sind zu viele Fehler in diesem Buch.
FΓΌr die ΓΌberarbeitet Fassung stelle Ich mich gerne zur VerfΓΌgung ... wenn Sie einen Autor brauchen der Land, Leute und die saarlΓ€ndische KΓΌche kennt, melden Sie sich bei mir.
Ich bringe auch die erforderlichen Bilder zu den Gerichten mit, die hier auch fehlen.
Kein Mensch kocht Gerichte nach, wenn er sie sich nicht optisch vorstellen kann.
Jedem dem ich das Buch hier gezeigt habe, hat den Kopf geschΓΌttelt, man muss sehen was man da zusammenbraut unter einem Namen kΓΆnnen sich nur OrtsansΓ€ssige etwas vorstellen, Ortsunkundige wissen ja garnicht um was es sich dabei handelt .
Um es kurz zu machen, die Worte meiner Schwiegermutter : Ein Kochbuch in dem es keine Bilder gibt, lege Ich in der Buchhandlung zur Seite und nehme mir ein bebildertes!
Schade dass dieses Buch so ein Reinfall ist ... normalerweise sagen wir SaarlΓ€nder :
Hauptsach gudd gess ... aber in dem Fall : Do han mir nidd gudd gess ...
Da kommt auch schon gleich das NΓ€chste was mir schon im Vorwort aufgefallen ist ...
"Wir wΓΌnschen Ihnen viel Spass beim Kochen und einen guten Appetit, damit Sie nach dem Essen sagen kΓΆnnen: "Mit han gudd gess!" ...
Mit ???
"Mir han gudd gess!" wenn schon, dann Richtig ;(
So, schnell das Buch zuschlagen, sonst fΓ€llt mir womΓΆglich noch mehr auf, was mich VerΓ€rgert ...

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