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Kerstin
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Willkommen zu meiner BΓΌchersammlung!

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Laetril im Kampf gegen Krebs


Autoren : John A. Richardson & Patricia Irving Griffin

Verlag :  Kopp Verlag

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Erschienen :2009
Auflage : 2
Gebundene Ausgabe : 331 Seiten
Format : 21,4  x 14,2 cm
Sprache : Deutsch
ISBN : 978-3942016131
Preis : D - € 9,95
Direkt bestellen : Hier  

Kurzbeschreibung :


Beeindruckende Heilerfolge mit Vitamin B17 bei der Krebsbehandlung Weltweit erkranken jΓ€hrlich rund zwΓΆlf Millionen Menschen an Krebs. Allein in Deutschland sind es mehr als 400.000 neue Patienten jedes Jahr. Knapp zwei Drittel davon sterben. Trotz Milliarden an Forschungsgeldern ist es der Schulmedizin bis heute nicht gelungen, ein erfolgreiches Krebsheilmittel zu entwickeln.
Stattdessen werden die Patienten mit Chemotherapie und Bestrahlung traktiert, obwohl beide Behandlungsmethoden bis heute keine nachgewiesene Heilwirkung bei Krebs haben. Der Grund? Die Chemotherapie ist ein MilliardengeschΓ€ft. Allein im vergangenen Jahr wurden mit Krebsmedikamenten 48 Mrd. Dollar umgesetzt. Nach offiziellen SchΓ€tzungen sollen es 2012 bereits 75 Mrd. Dollar sein. Um diesen lukrativen Markt nicht zu gefΓ€hrden, werden von der Pharmalobby alle alternativen AnsΓ€tze zur Heilung von Krebs bekΓ€mpft.

Bereits vor 50 Jahren entdeckte der amerikanische Arzt Ernst Theodor Krebs, dass Krebs eine Β»MangelerkrankungΒ« ist. Unserer modernen ErnΓ€hrung fehlt das Vitamin B17 (auch Laetril oder Amygdalin genannt).
Bereits in den 1970er-Jahren behandelte Dr. Richardson zahlreiche Patienten in der Richardson Cancer Clinic mit Vitamin B17. Viele von ihnen kamen erst zu Dr. Richardson, als sie bereits als Β»austherapiertΒ« galten und die Schulmediziner sie zum Sterben nach Hause geschickt hatten. Nicht allen konnte Dr. Richardson mehr helfen, vielen allerdings doch.

Aus dem Inhalt:
  • Erfahrungen mit orthodoxen Krebstherapien 
  • Erste Bekanntschaft mit der Β»MangeltheorieΒ« bei Krebs 
  • Treffen mit Dr. Ernst T. Krebs junior, dem Entdecker von Laetril 
  • Entwicklung und Verfeinerung der Β»StoffwechselΒ«-Therapie 
  • Bedeutung der Erkenntnis, dass Tumore Symptome einer Krankheit und nicht die Krankheit selbst sind 
  • Antworten auf die Kritik der Schulmedizin an Laetril 
  • Historischer RΓΌckblick auf Gerichtsentscheide und Sanktionen gegen Γ„rzte, die Laetril anwenden 
  • Betrachtung der medizinischen Misserfolge bei der Krebsbehandlung durch Operation, Bestrahlung und Chemotherapie, die zeigen, dass keine dieser Maßnahmen als Β»nachgewiesene HeilmethodeΒ« gelten kΓΆnnen 
  • Dr. Richardsons Kampf gegen das US-Establishment und fΓΌr die Behandlung seiner Patienten mit Laetril 
  • Beurteilung des Pharmakartells und dessen Interesses am Status Quo β€’ ErklΓ€rung der bei der Auswahl der Fallgeschichten angelegten Kriterien und verwendeten Methodik 
  • Beschreibung der Β»StoffwechselΒ«-Therapie, einschließlich der empfohlenen DiΓ€t.
Dieses Buch schildert nicht nur die erstaunlichen Heilerfolge bei den unterschiedlichsten Krebsarten, sondern dokumentiert auch den Kampf eines unerschrockenen Mediziners gegen das Pharmakartell und die Politik. 

Aus dem Inhalt:
  • Vorwort
  • EinfΓΌhrung
  • Teil 1 : Die Erfahrungen der Richardson-Klinik
  • Kapitel 1 - 6
  • Bilder
  • Teil 2 : Die Fallgeschichten
  • Endnoten
  • Anhang
  • Glossar
  • Hinweise des Verlages
  • Register
Meine Meinung :

Weltweit erkranken jΓ€hrlich Millionen von Menschen an Krebs, in Deutschland sind es mehrere hundertausende Patienten jedes Jahr, ca. zwei Drittel davon sterben. 
Milliardensummen werden in die Forschung investiert, um eine der schlimmsten Zivilisationskrankheiten unserer Zeit zu bekΓ€mpfen, doch es ist der Schulmedizin bis heute nicht gelungen, ein todsicheres Krebsheilmittel zu entwickeln.  Bereits vor 50 Jahren wurde von einem amerikanischen Arzt festgestellt, dass Krebs eine Mangelerkrankung ist. In unserer modernen ErnΓ€hrung fehlt Vitamin B17 / Laetril oder Amygdalin genannt. Der Wirkstoff Laetril wird dem aus Aprikosenkernen gewonnen und fΓΌhrte angeblich zu erstaunlichen Heilerfolgen.
FΓΌr die Behandlung mit Laetril bei krebskranken Patienten gibt es keine Beweise fΓΌr seine Wirksamkeit. Experten sind sich nicht sicher, viele Experimente mit Laetril sind in viel zu geringen Dosen und unter falschen Kriterien verwendet worden. 
Patienten bei denen die Schulmedizin nicht mehr weiterhelfen konnten, wurden als austherapiert gefΓΌhrt. Einige dieser austherapierten Patienten liesen sie in der Richardson Cancer Clinic mit Vitamin B17 behandeln, nicht allen Patienten konnte Dr. Richardson helfen, vielen allerdings doch. In diesem Buch schildert er seine erstaunlichen Heilerfolge mit den unterschiedlichsten Krebsarten, er dokumentiert auch den Kampf eines unerschrockenen Mediziners gegen das Pharmakartell und die Politik. 

Folgende Themen werden in diesem Buch dargelegt ...
  • Erfahrungen mit orthodoxen Krebstherapien
  • Erste Bekanntschaft mit der Β»MangeltheorieΒ« bei Krebs
  • Treffen mit Dr. Ernst T. Krebs junior, dem Entdecker von Laetril
  • Entwicklung und Verfeinerung der Β»StoffwechselΒ«-Therapie
  • Bedeutung der Erkenntnis, dass Tumore Symptome einer Krankheit und nicht die Krankheit selbst sind
  • Antworten auf die Kritik der Schulmedizin an Laetril
  • Historischer RΓΌckblick auf Gerichtsentscheide und Sanktionen gegen Γ„rzte, die Laetril anwenden
  • Betrachtung der medizinischen Misserfolge bei der Krebsbehandlung durch Operation, Bestrahlung und Chemotherapie, die zeigen, dass keine dieser Maßnahmen als Β»nachgewiesene HeilmethodeΒ« gelten kΓΆnnen
  • Dr. Richardsons Kampf gegen das US-Establishment und fΓΌr die Behandlung seiner Patienten mit Laetril
  • Beurteilung des Pharmakartells und dessen Interesses am Status Quo
  • ErklΓ€rung der bei der Auswahl der Fallgeschichten angelegten Kriterien und verwendeten Methodik
  • Beschreibung der Β»StoffwechselΒ«-Therapie, einschließlich der empfohlenen DiΓ€t.
Mein Fazit :

Wenn man dem Tod ins Auge sieht klammert man sich an jedem Strohhalm, das umstrittene Krebsmittel Laetrile hat bei einem kontrollierten Großversuch, sich als wirkungslos erwiesen. Krebspatienten, die mit dem aus Aprikosenkernen gewonnenen Wirkstoff Laetril behandelt wurden, sind zu 85% verstorben. Der Zustand der verbliebenen Überlebenden verschlechterte sich. 
Gerade in Amerika wird Laetrile an Krebspatienten verabreicht, die rießigen Erfolgsmeldungen beziehen sich auf nicht kontrollierte EinzelfΓ€lle und sind somit unbrauchbar. Eine wissenschaftliche ÜberprΓΌfung brachte es zum Vorschein, Laetril ist ein Quacksalbermittel. 
Wer sich als Krebspatient mit Laetrile behandeln lΓ€sst muss damit rechnen zu sterben.
Laetril die wirkungslose Wunderdroge ... alles Augenwischerei ... Finger weg davon.

Dieses Buch empfehle Ich nicht weiter.

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